Was bedeutet eigentlich Rw 42 dB? Schalldämmung im Büro, anschaulich
42 Dezibel ist die Zahl, die auf den meisten Angeboten für Bürotrennwände steht. Sie sagt nichts darüber, was Sie nebenan hören. Dieser Beitrag rechnet die Schalldämmung aus, mit den Pegeln, die in einem Büro tatsächlich vorkommen.
Rw 42 dB bedeutet, vereinfacht gesagt: Die Wand hält von einem Geräusch im Mittel rund 42 Dezibel zurück. Das ist eine korrekte Antwort und eine nutzlose, denn niemand hat ein Gefühl dafür, wie viel 42 Dezibel sind. Interessant wird der Wert erst im Verhältnis zu dem, was gesprochen wird, und zu dem, wie leise es nebenan ist.
Genau darum geht es hier: um Pegel, die man kennt, und um die Frage, was davon durch die Wand kommt. Wie ein solcher Kennwert überhaupt entsteht und wie man Datenblätter vergleicht, erklärt Rw-Werte, Spektrum-Anpassungswerte und Schallschutzklassen. Welche Werte die Regelwerke für welchen Raum verlangen, steht in Wie viel Schallschutz braucht ein Büro?.
Inhalt
- Die kurze Antwort
- Wie laut ist ein Büro überhaupt?
- Was von einem Gespräch übrig bleibt
- Das Grundgeräusch entscheidet mit
- Die Stufen: 32, 37, 42, 47 und 52 dB
- Wofür 42 dB reicht, und wofür nicht
- Wie schnell die Tür den Wert kaputtmacht
- Was am fertigen Bau davon übrig bleibt
- Welches NOVUM-System welche Stufe erreicht
- Häufige Fragen zu Rw 42 dB
- Fazit
- Weiterlesen
Die kurze Antwort
- Ein normales Gespräch erzeugt in einem Meter Abstand rund 60 dB(A).
- Hinter einer Wand mit Rw 42 dB kommen davon etwa 20 dB(A) an.
- Das Grundgeräusch liegt selbst in einem ruhigen Einzelbüro bei 35 bis 40 dB(A). Das Gespräch verschwindet also darin; man hört es gar nicht erst.
- Bei einem lauten Telefonat mit rund 70 dB(A) bleiben etwa 30 dB(A). Auch das liegt unter dem normalen Grundgeräusch; in einem sehr stillen Raum bemerkt man es als Murmeln, verstehen kann man es nicht.
- Für vertrauliche Personalgespräche reicht der Wert trotzdem nicht; dort zählt nicht der Normalfall, sondern der Tag, an dem jemand laut wird.
- Und: 42 dB gilt für die Wand im Prüfstand. Am fertigen Bau bleiben davon 37 bis 39 dB, mit einer schwachen Tür deutlich weniger.
Wie laut ist ein Büro überhaupt?
Ohne Bezugspunkte ist jede dB-Zahl leer. Diese Größenordnungen kommen in Büroflächen vor: A-bewertet, also so gewichtet, wie das menschliche Ohr hört:
| Situation | Typischer Pegel | Woran man ihn erkennt |
|---|---|---|
| Ruhiges Einzelbüro, niemand spricht | 35–40 dB(A) | Man hört die Lüftung und den eigenen Rechner |
| Belegtes Mehrpersonenbüro | 45–55 dB(A) | Grundrauschen aus Tastaturen, Schritten, Gesprächsfetzen |
| Normales Gespräch, ein Meter Abstand | rund 60 dB(A) | Man versteht jedes Wort, ohne sich anzustrengen |
| Angehobene Stimme, Telefonat | rund 65 dB(A) | Jemand spricht gegen Hintergrundgeräusch an |
| Lautes Sprechen, Videokonferenz ohne Kopfhörer | rund 70 dB(A) | Man hört es zwei Arbeitsplätze weiter deutlich |
Der wichtigste Wert in dieser Tabelle ist nicht der lauteste, sondern der leiseste. Ob ein Gespräch nebenan auffällt, entscheidet nicht seine Lautstärke, sondern der Abstand zum Grundgeräusch im Nachbarraum.
Was von einem Gespräch übrig bleibt
Rechnen wir einen ganz normalen Fall durch: ein Besprechungsraum, daneben ein Einzelbüro, dazwischen eine Trennwand mit 42 Dezibel.
Die Rechnung für einen Besprechungsraum
- Im Besprechungsraum wird gesprochen: rund 60 dB(A).
- Die Trennwand ist 12 Quadratmeter groß, das Nachbarbüro misst 4 mal 5 Meter bei 3 Metern Höhe und hat eine Nachhallzeit von 0,6 Sekunden.
- Abgezogen wird der Dämmwert, korrigiert um das Verhältnis von Wandfläche zur Absorption im Nachbarraum. In üblichen Bürogrößen ist diese Korrektur klein; hier gut ein Dezibel.
- Im Nachbarbüro kommen rund 20 dB(A) an. Das Grundgeräusch dort liegt bei 35 bis 40 dB(A).
- Ergebnis: Das Gespräch ist nicht leise; es ist gar nicht da.
Wird im Besprechungsraum lauter gesprochen, verschiebt sich alles um denselben Betrag. Ein Telefonat mit 70 dB(A) landet bei rund 30 dB(A) im Nachbarraum. Auch das liegt noch unter einem normalen Grundgeräusch. Erst in einem wirklich stillen Raum (spätabends, in einem Archiv, in einem leeren Büro) wird daraus ein hörbares Murmeln.
Dazu kommt ein Effekt, den keine Zahl abbildet: Eine Wand dämmt hohe Frequenzen in aller Regel stärker als tiefe. Was durchkommt, ist deshalb dumpf, genau die Anteile, in denen die Verständlichkeit von Sprache steckt, bleiben zurück. Hörbar und verstehbar sind zwei verschiedene Dinge, und der Abstand zwischen ihnen ist größer, als die Dezibelzahl vermuten lässt.
Das Grundgeräusch entscheidet mit
Derselbe Pegel wird völlig verschieden erlebt, je nachdem, wie leise es im Empfangsraum ist. Als Faustwerte haben sich bewährt: Liegt Sprache rund 10 Dezibel unter dem Grundgeräusch, ist sie nicht mehr zu verstehen. Liegt sie 15 Dezibel darüber, versteht man praktisch jedes Wort. Dazwischen liegt der unangenehme Bereich; man hört, dass jemand redet, und schnappt Bruchstücke auf. Das lenkt stärker ab als ein gleichmäßiges Rauschen.
Der leiseste Raum ist der undichteste. Wer ein Büro akustisch vollständig beruhigt, macht jedes Gespräch aus dem Nachbarraum wieder hörbar. Ein gleichmäßiges, unauffälliges Grundgeräusch, etwa Lüftung oder Sound Masking, schützt die Vertraulichkeit, ohne dass eine Wand dicker wird.
Das ist auch der Grund, warum dieselbe Wand in zwei Gebäuden unterschiedlich beurteilt wird. In einer belegten Bürofläche fällt nichts auf. In einer halbleeren Etage nach Feierabend fällt dieselbe Wand durch. Wie man mit Absorption und Zonierung ein tragfähiges Grundniveau herstellt, beschreiben Raumakustik messbar machen: Wie viele Absorber Ihr Büro braucht und Die Rolle von Zonierung in modernen Arbeitswelten.
Die Stufen: 32, 37, 42, 47 und 52 dB
In der Praxis wird nicht in Einzeldezibeln geplant, sondern in Stufen. Diese Tabelle ist der Kern des ganzen Themas; sie übersetzt die Zahl in das, was ein Mensch im Nachbarraum erlebt:
| Wert (Prüfstand) | Was man nebenan noch mitbekommt | Wofür geeignet |
|---|---|---|
| 32 dB | Man versteht ganze Sätze, sobald es ruhig ist | Nur wo Diskretion keine Rolle spielt: Lager, Technik, Kopierraum |
| 37 dB | Man hört deutlich, dass gesprochen wird, und versteht bei erhobener Stimme einzelne Wörter | Zonierung, Nebenräume, Büros ohne vertrauliche Inhalte |
| 42 dB | Ein Murmeln, wenn es sehr still ist; Inhalte kommen nicht an | Einzel- und Zweierbüros, normale Besprechungsräume, Think Tanks |
| 47 dB | Auch lautes Sprechen bleibt unverständlich; im stillen Raum gerade noch als Geräusch bemerkbar | Geschäftsführung, Führungskräfte, Besprechung mit Kundendaten |
| 52 dB | Praktisch nichts mehr, auch keine erhobene Stimme | Personalgespräch, Betriebsrat, Beratung mit Berufsgeheimnis |
Zwischen zwei Stufen liegen jeweils 5 Dezibel. Das klingt nach wenig, ist aber der Unterschied zwischen „ich weiß, dass da jemand spricht“ und „ich bemerke es nicht“. Als Faustregel gilt: 10 Dezibel weniger werden als etwa halb so laut empfunden. Mehr zu den Wahrnehmungsregeln und zur Frage, wie diese Werte zustande kommen, steht in Rw-Werte, Spektrum-Anpassungswerte und Schallschutzklassen.
Wofür 42 dB reicht, und wofür nicht
42 Dezibel sind der Standardwert für Büroflächen, und das aus gutem Grund: Sie decken den Alltag ab, ohne dass Bautiefe, Türen und Budget aus dem Ruder laufen. Die Grenze verläuft nicht zwischen Raumtypen, sondern zwischen Gesprächen.
- Reicht: Einzel- und Zweierbüro, normaler Besprechungsraum, Projektraum, Think Tank, Telefonbox in einer belegten Fläche. Überall dort, wo es unangenehm wäre mitzuhören, aber nicht schädlich.
- Reicht nicht: Personalgespräch, Betriebsrat, Geschäftsführung an einem stillen Flur, Beratungsräume mit Berufsgeheimnis, Räume neben besonders leisen Zonen. Überall dort, wo schon ein einzelnes aufgeschnapptes Wort ein Problem ist.
Der Denkfehler, der in Projekten am häufigsten teuer wird: Man legt den Wert nach dem Normalfall aus. Vertraulichkeit entscheidet sich aber im Ausnahmefall: an dem Tag, an dem ein Gespräch emotional wird und jemand die Stimme hebt. Wer diesen Fall mitdenkt, landet bei 47 oder 52 Dezibel; wer ihn ausblendet, bei 42 und bei einer Nachrüstung.
Welche Stufe braucht welcher Raum bei Ihnen?
Sagen Sie uns, was in welchem Raum besprochen wird. Wir sagen Ihnen, welcher Wert dafür trägt, und wo Sie sich einen höheren sparen können.
Wie schnell die Tür den Wert kaputtmacht
Eine Fläche ist immer so gut wie ihre schwächste Stelle, nicht so gut wie ihr Durchschnitt. Deshalb zieht eine unterschätzte Tür den Wert der gesamten Wand nach unten. Das Beispiel: eine 12 Quadratmeter große Wand mit 42 Dezibel und einer Tür von 2 Quadratmetern.
| Wand | Tür | Resultierender Wert der Fläche |
|---|---|---|
| 42 dB | 27 dB (einfache Tür, kein Bodenanschluss) | 34 dB |
| 42 dB | 32 dB (Standardtür mit Dichtung) | 38 dB |
| 42 dB | 37 dB (dichtschließende Bürotür) | 41 dB |
| 42 dB | 42 dB (Akustiktür mit Absenkdichtung) | 42 dB |
Eine 42-dB-Wand mit einer einfachen Tür ist keine 42-dB-Wand, sondern eine 34er. Das sind zwei volle Stufen, aus „man versteht nichts“ wird „man versteht ganze Sätze“. Die Tür wird deshalb zusammen mit der Wand ausgewählt, nicht danach.
Der teuerste Einzelposten ist dabei selten das Türblatt, sondern der Spalt darunter. Eine Tür ohne wirksamen Bodenanschluss ist akustisch eine Öffnung. Wie Dichtungen, Absenkdichtungen und Schwellen funktionieren, beschreibt Akustiktüren im Büro: Dichtungen, Schwellen, Systeme; welche Schallschutzklassen es bei Türen gibt und was sie bedeuten, steht in Rw-Werte, Spektrum-Anpassungswerte und Schallschutzklassen.
Was am fertigen Bau davon übrig bleibt
Alle bisherigen Zahlen stammen aus dem Prüfstand; einer Umgebung, in der nur das Bauteil gemessen wird. Im Gebäude kommt der Schall auch um die Wand herum: über den Hohlraum der abgehängten Decke, unter dem Doppelboden hindurch, seitlich über Fassade und Fensterbank, durch einen Lüftungskanal ohne Schalldämpfer.
Als Planungswert hat sich in unseren Projekten ein Abschlag von 3 bis 5 Dezibel bewährt, saubere Anschlüsse vorausgesetzt. Aus 42 Dezibel im Prüfstand werden also 37 bis 39 Dezibel am Bau; eine ganze Stufe tiefer. Wer 42 Dezibel im fertigen Raum braucht, bestellt ein System mit 45 bis 47 Dezibel.
Ist ein Nebenweg offen, gilt diese Rechnung nicht mehr. Endet die Wand auf der Unterdecke, ist bei etwa 35 Dezibel Schluss, unabhängig vom Datenblatt. Welche Nebenwege in der Praxis am meisten kosten und wie man sie schließt, steht ausführlich in Wie viel Schallschutz braucht ein Büro?.
Der Selbsttest für eine bestehende Wand
- Zwei Personen, zwei Räume, Tür geschlossen. Eine spricht in normaler Lautstärke, die andere hört zu.
- Drei Fragen, in dieser Reihenfolge: Hört man, dass gesprochen wird? Versteht man einzelne Wörter? Versteht man ganze Sätze?
- Dasselbe noch einmal mit erhobener Stimme; das ist der Fall, auf den es bei Vertraulichkeit ankommt.
- Zum Schluss das Ohr an Tür, Bodenspalt, Deckenanschluss, Anschlussfuge und Steckdose halten. Wo es hörbar lauter wird, sitzt der Nebenweg.
Das ersetzt keine Messung. Aber es beantwortet die Frage, die Nutzer tatsächlich stellen, und zeigt in fünf Minuten, ob das Problem die Wand ist oder etwas daneben.
Welches NOVUM-System welche Stufe erreicht
Die folgenden Werte sind die geprüften Höchstwerte unserer Systeme. Die dritte Spalte zeigt den Bereich, mit dem wir bei sorgfältiger Montage am Bau planen: Prüfwert minus 3 bis 5 Dezibel:
| System | Prüfwert (Rw’P) | Am Bau realistisch | Was das im Alltag heißt |
|---|---|---|---|
| CLARUS | 39 dB | 34 bis 36 dB | Sprache bleibt hörbar; in ruhigen Momenten versteht man einzelne Wörter |
| CLARUS II | 51 dB | 46 bis 48 dB | Auch lautes Sprechen kommt nicht mehr als Inhalt an |
| SYSTEM82 | 44 dB | 39 bis 41 dB | Der wirtschaftliche Weg über die 42er-Stufe hinaus |
| SYSTEM105 | 51 dB | 46 bis 48 dB | Die Stufe für Personalgespräche, auch mit Brandschutz F30 |
| VESTA | 44 dB | 39 bis 41 dB | Brandschutzabschnitt auf dem Niveau eines normalen Büros |
| Systembüro | 42 dB | 37 bis 39 dB | In der Halle wirkt derselbe Wert stärker; das Grundgeräusch ist höher |
| Hallentrennwand | 42 dB | 37 bis 39 dB | Zonierung großer Flächen, keine Vertraulichkeit |
Zur 42er-Stufe führen damit mehrere Wege. Der wirtschaftliche geht über SYSTEM82 mit Vollwand- und Glasfeldern, der transparente über CLARUS II. Die einfach verglaste CLARUS liegt darunter; sie ist die richtige Wahl dort, wo Sichtbezug wichtiger ist als Diskretion. Einen Überblick über alle Bauweisen gibt Systemtrennwände & Glaswände.
Häufige Fragen zu Rw 42 dB
Was bedeutet Rw 42 dB in einfachen Worten?
Die Wand hält von einem Geräusch im Mittel rund 42 Dezibel zurück. Von einem normalen Gespräch mit 60 dB(A) kommen im Nachbarraum damit etwa 20 dB(A) an, weniger als das Grundgeräusch eines ruhigen Büros. Man hört das Gespräch also gar nicht.
Reichen 42 dB für einen Besprechungsraum?
Für normale Besprechungen ja. Projektarbeit, Teamrunden, Kundengespräche ohne sensible Inhalte bleiben zuverlässig im Raum. Für Personalgespräche, Betriebsratssitzungen oder Beratung mit Berufsgeheimnis sollte es eine Stufe höher sein, weil dort auch erhobene Stimmen sicher abgeschirmt sein müssen.
Was ist der Unterschied zwischen 42 und 47 dB?
Fünf Dezibel, und damit der Unterschied zwischen „bei einer lauten Stimme bekommt man mit, dass gesprochen wird“ und „auch dann nicht“. In der Praxis ist das die Grenze zwischen einem normalen Büro und einem Raum, in dem Vertrauliches besprochen wird.
Warum höre ich trotz einer 42-dB-Wand alles?
Fast immer liegt es nicht an der Wand. Die häufigsten Ursachen sind die Tür, der Hohlraum über einer abgehängten Decke, ein Doppelboden ohne Riegel, gegenüberliegende Steckdosen oder eine offene Anschlussfuge. Eine 42-dB-Wand mit einer einfachen Tür liegt in der Fläche nur noch bei rund 34 dB.
Wie viel bleibt von 42 dB am fertigen Bau übrig?
Als Planungswert rechnen wir mit 3 bis 5 dB Abschlag, also 37 bis 39 dB, bei sauber ausgeführten Anschlüssen. Wer 42 dB im fertigen Raum braucht, sollte ein System mit 45 bis 47 dB im Prüfstand wählen.
Geht das auch mit einer Glaswand?
Ja, mit doppelter Verglasung. CLARUS II erreicht bis 51 dB und deckt damit auch die höheren Stufen ab. Die einfach verglaste CLARUS liegt bei bis zu 39 dB und ist für Bereiche gedacht, in denen Offenheit wichtiger ist als Abschirmung.
Wie laut ist ein normales Büro?
Ein ruhiges Einzelbüro liegt bei 35 bis 40 dB(A) Grundgeräusch, ein belegtes Mehrpersonenbüro bei 45 bis 55 dB(A). Ein normales Gespräch erzeugt in einem Meter Abstand rund 60 dB(A), ein lautes Telefonat rund 70 dB(A).
Fazit
Rw 42 dB ist ein guter Standardwert für Büroflächen, nicht weil die Zahl besonders hoch wäre, sondern weil sie zu den Pegeln passt, die dort vorkommen. Ein normales Gespräch verschwindet dahinter vollständig, ein lautes wird zum unverständlichen Murmeln. Mehr braucht der Alltag nicht.
Kritisch wird es an zwei Stellen: bei der Tür, die den Wert der ganzen Fläche bestimmt, und bei den Räumen, in denen schon ein einzelnes aufgeschnapptes Wort zu viel ist. Wer beides früh benennt, bekommt eine Fläche, die im Alltag funktioniert und an den wenigen wichtigen Stellen mehr kann. Hören lässt sich der Unterschied zwischen den Stufen nur an echten Wänden; wir führen ihn Ihnen gern vor Ort vor; einen Überblick der Systeme gibt unser virtueller Showroom.
Hören statt rechnen.
Wir kommen zu Ihnen und führen den Unterschied zwischen den Stufen vor, statt ihn zu beschreiben. Und wenn Ihre Fläche schon steht, sehen wir sie uns direkt an. Deutschlandweit.
Weiterlesen
- Rw-Werte, Spektrum-Anpassungswerte und Schallschutzklassen
- Wie viel Schallschutz braucht ein Büro?
- Akustiktüren im Büro: Dichtungen, Schwellen, Systeme
- Raumakustik messbar machen: Wie viele Absorber Ihr Büro braucht
- Schallschutz im Open Space richtig planen
- Wieviel kostet eine Glaswand fürs Büro?
Dieser Beitrag ordnet einen einzelnen Kennwert ein und nennt Größenordnungen aus der Büropraxis. Er ersetzt keine schalltechnische Fachplanung. Angegebene Schalldämmwerte sind Prüfwerte aus dem Labor; die am Bau erreichbaren Werte hängen von Anschluss, Tür und Montage ab. Stand: August 2026.
Rechtlicher Hinweis. Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Er ersetzt weder eine Fachplanung noch eine Rechtsberatung und stellt keine Rechts-, Bau- oder Anlageberatung dar. Alle Angaben, Werte und Empfehlungen sind unverbindlich und beschreiben typische Größenordnungen aus der Praxis; im Einzelfall können abweichende Anforderungen gelten. Normen, Richtlinien und Rechtsvorschriften werden fortgeschrieben; maßgeblich ist immer die zum Zeitpunkt Ihres Vorhabens geltende Fassung. Angegebene Schalldämm- und Brandschutzwerte sind Prüfwerte aus dem Labor; die am Bau erreichbaren Werte hängen von Anschluss, Nebenwegen und Montage ab. Verbindlich sind ausschließlich die im Genehmigungsverfahren nachgewiesenen Anforderungen, die vertraglichen Vereinbarungen und die Prüfzeugnisse der eingesetzten Systeme. Für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte übernehmen wir keine Gewähr; eine Haftung für Schäden aus der Nutzung dieser Informationen ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig. Stand: August 2026.
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